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Agva nutzt seine Chance

Der Skyliners-Center darf bei dem Kantersieg gegen Braunschweig nach vier Monaten mal wieder zeigen, was er kann.

13.03.2017 09:44 Uhr
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Fokussiert: Mahir Agva. Foto: Pressehaus
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Mahir Agva musste sich mit dem Handtuch immer wieder den Schweiß aus dem Gesicht wischen. „Ich war am Ende richtig müde“, gab der Center der Frankfurt Skyliners erschöpft, aber zufrieden zu. Der 20-Jährige hatte elf Punkte zum nie gefährdeten 92:56 (53:36)-Erfolg vor 4300 Zuschauern in der Ballsporthalle gegen den Tabellen- sechszehnten Braunschweig beigetragen – in 20 Minuten Einsatzzeit. Für einen Bundesligaprofi eigentlich ganz normal, doch für Agva war die Partie am Sonntag die erste seit vier Monaten, in der er sich richtig beweisen konnte. „Ich wollte dem Trainer zeigen, dass ich auf diesem Niveau spielen kann“, sagte das 2,06-Meter große und 108 Kilogramm schwere Kraftpaket.

BBL

Ulmer Rekord

Die Basketballer von Ulm haben in der Bundesliga den 47 Jahre alten Rekord von Bayer Leverkusen eingestellt. Der Vizemeister gewann am Sonntag bei den Baskets Bonn überraschend deutlich mit 87:69 und feierte damit wie Leverkusen in der Saison 1969/70 den 25. Sieg in Serie. Der Ulmer Erfolg gegen Hagen, das sich inzwischen vom Spielbetrieb zurückgezogen hat, wird dabei mitberücksichtigt. Den Vereinsrekord aus der Saison 2005/06 mit 23 Erfolgen hatte Ulm bereits am vergangenen Wochenende übertroffen, als das Team gegen Vechta mit 75:70 gewann. (dpa)

 

Zuletzt spielte er am 19. November bei der 52:69-Pleite in Gießen 17 Minuten. Dann kam Cheftrainer Gordon Herbert nach seiner Rücken-OP und der Reha zurück auf die Trainerbank, und Agva war erst einmal außen vor. Herbert setzte lieber auf den erfahrenen Nigerianer Ekenechukwu Ibekwe. Agva versauerte auf der Bank und im Training traten die Knieschmerzen aus dem Sommer wieder auf. Ende Dezember ließ er sich beim Teamarzt der deutschen Fußballnationalmannschaft Hans-Wilhelm Müller-Wohlfahrt in München untersuchen. Ergebnis: sieben Wochen Pause.

Aus seiner Heimatstadt Reutlingen fuhr er zweimal die Woche zur Reha nach München, quälte sich, um zu alter Form zu gelangen. „Das Knie hält jetzt 100 Prozent“, sagte er gestern. Über drei Kurzeinsätze in der Bundesliga kam Agva aber nicht hinaus. Etwas länger durfte er nur in der zweiten Mannschaft, in der drittklassigen Pro B ran. „Ich habe versucht, positiv zu bleiben“, sagte der Sohn kurdischer Eltern aus dem Südosten der Türkei. „Ich habe weiter hart trainiert und es hat sich jetzt ausgezahlt.“ Neben 20 Punkten schnappte sich Agva noch sechs Rebounds.

  1. Fange neue Trainingsprogramme langsam an: balls-to-the-wall ist die falsche Strategie. Starte ein neues Programm langsam und steigere über 14 Tage das Volumen und die Intensität.

  2. Starte langsam nach einer Trainingspause: Das fällt dir vielleicht schwer, doch nur so kannst du Muskelkater vermeiden. Reduziere die Satzzahl zunächst um die Hälfte und arbeite mit 60-70% der Intensität VOR der Pause.

Besonders intelligente Menschen sind hingegen zufriedener, wenn sie weniger soziale Kontakte haben. Das zumindest besagt eine im  Fachmagazin British Journal of Psychology veröffentlichte Studie  von Sotoshi Kanazawa von der London School of Economies und Norman Li von der Singapore Management University. 

Kanazawa und Li selbst machten  laut Washington Post  die Lebensweisen unserer Vorfahren als Jäger und Sammler dafür verantwortlich, was uns glücklich macht.

Politiker und Fachleute der Technischen Gebäudeausrüstung tauschten sich in Berlin über Probleme und Lösungen im Bereich der Energieeffizienz von Gebäuden aus. Anstelle einer klassischen Podiumsdiskussion wurde ein neues Format angewendet: Politiker befragen Experten aus der Wirtschaft.

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Auf dem Podium (v.l.n.r.): Frank Ernst, Hermann Sperber, Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger, Günther Mertz, Christian Kühn MdB, Eva Bulling-Schröter MdB und Volkmar Vogel MdB. -  © Kristian Barthen

Die Bundestagsabgeordneten Eva Bulling-Schröter (Die Linke), Christian Kühn (Bündnis 90/Die Grünen) und Volkmar Vogel (CDU) folgten der Einladung des  Bundesindustrieverbands Technische Gebäudeausrüstung e.V.  (BTGA), des  Statement Glaube Religion Jesus Christus black Herren TShirt Grau Meliert
(FGK) und des Herstellerverbands Raumlufttechnische Geräte e.V. (RLT-Herstellerverband) in die Berliner Vertretung des Landes Baden-Württemberg.

Als Experten standen Repräsentanten der drei TGA-Verbände Rede und Antwort: Hermann Sperber, Präsident des BTGA, Prof. Dr. Ulrich Pfeiffenberger, Vorsitzender des FGK, und Frank Ernst, stellvertretender Vorsitzender des RLT-Herstellerverbands. Moderiert wurde der erste Energy-Talk von Günther Mertz, dem Geschäftsführer der drei Verbände.

Die Abgeordneten erkundigten sich nach den aktuellen Möglichkeiten im Bereich der Technischen Gebäudeausrüstung und welche Entwicklungen zu erwarten sind. Sie waren sich einig darin, dass die Zusammenführung des Energieeinsparrechts gleich nach der Bundestagswahl zurück auf die politische Agenda muss.

Die klimaschutz- und energiepolitische Sprecherin der Fraktion Die Linke, Eva Bulling-Schröter, fragte nach besseren Möglichkeiten der Beratung über Maßnahmen zur Steigerung der Gebäudeenergieeffizienz. Professor Pfeiffenberger berichtete aus seiner Erfahrung mit  teilweise mangelhafter Qualität von Energieausweisen  und der damit verbundenen Beratung; er regte an, die Voraussetzungen für den Eintrag in die Energieeffizienz-Expertenliste  stärker an fachliche Qualifikation zu binden . Über die Notwendigkeit besserer Beratung für Investoren und Gebäudenutzer bestand Einigkeit bei allen Diskutanten.

Christian Kühn, Sprecher für Bau- und Wohnungspolitik der Fraktion Bündnis 90/Die Grünen, erkundigte sich nach  unterschiedlichen Kostenfaktoren beim Neubau  von Gebäuden. In den Antworten der Fachleute wies Hermann Sperber darauf hin, dass Kostensteigerungen vor allem durch Änderungen in der Bauphase entstehen. Im Bereich der Nichtwohngebäude wachse der Bedarf nach Lüftung und Kälte, Wärme spiele hinsichtlich des Energieverbrauchs meist nur noch eine untergeordnete Rolle.

Volkmar Vogel, Ordentliches Mitglied im Ausschuss für Umwelt, Naturschutz, Bau und Reaktorsicherheit, ermutigte die TGA-Branche, weiterhin der Politik stets einen Schritt voraus zu sein – er wollte wissen, was die Politik tun kann, um die Wirtschaft bei ihren Anstrengungen für mehr Gebäudeenergieeffizienz zu unterstützen. Frank Ernst gab zu bedenken, dass  ordnungspolitische Vorgaben notwendig  seien, um die stets von der Kostenseite her denkenden Investoren zu energieeffizienz-steigernden Maßnahmen zu bewegen. Beispielsweise wäre ein besserer rechtlicher Rahmen für verbindliche energetische Inspektionen von Klimaanlagen ein notwendiger Schritt. Einhellig baten die Experten um  verständliche und vor allem verlässliche Gesetzgebung  durch den Bundestag.